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Über die Transition Town Bewegung

Literatur

  • Transition Gründungs-Leitfaden

    Worum gehts?
    Wenn Ihr wissen wollt, wie man eine Initiative gründet, welche spannenden Projekte in anderen Ländern laufen, wenn ihr nach guten Tipps für die Netzwerkarbeit sucht oder herausfinden wollt, wie man neue Mitglieder gewinnt, dann seid ihr hier genau richtig.
    In diesem Büchlein hat das Transition Network im Jahr 2016 die Erfahrungen der ersten 10 Jahre komprimiert aufbereitet. Es gibt viele gute Beispiele und Erfahrungen von Initiativen aus aller Welt, sortiert nach den sieben wichtigsten Transition-Zutaten:

    - Starke Gruppen bilden
    - Positive Vision
    - Deine Umgebung begeistern
    - Netzwerke und Kooperationen
    - Praktische Projekte
    - Teil der großen Bewegung werden
    - Nachdenken und Feiern

    Hier könnt Ihr den Leitfaden herunterladen: LinkGemeinsam die Zukunft gestalten
    Weitere Infos: Linkwww.transition-initiativen.org/transition-gruendungs-leitfaden

  • "Wo sind sie geblieben? ...“ Vom leisen Abschied vieler Arten

    Sebastian Leinert (Jahrgang 1934) arbeitete in der Staatsforstverwaltung, leitete ein Institut für Waldarbeit und war als Gutachter in ökologischer Hinsicht weltweit tätig . Er war u.a. Mitglied im BUND, in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und bei Greenpeace. Heute verbringt er seinen Ruhestand bei uns in Frankfurt am Main und ist auch regelmäßig zu Gast bei unseren Transition Town Frankfurt Monatstreffen.
    Sein neues Buch "Wo sind sie geblieben? ...“ ist soeben erschienen und unter der ISBN-Nummer 978-3-75288-798-3 im Verlag BoD - Books on Demand, Norderstedt, in einer Print-Version sowie als E-Book im Handel zu erwerben.

    LinkBestellmöglichkeit bei BoD

  • "Energiewende – Das Handbuch: Anleitung für zukunftsfähige Lebensweisen"
    von Rob Hopkins,
    Verlag Zweitausendeins

  • "Einfach. Jetzt. Machen!"
    von Rob Hopkins

    Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen
    Wir befinden uns im Jahre 2014 n. Chr. Der ganze Erdball steht Peak Oil und dem Klima­wandel ohnmächtig gegen­über. Der ganze Erd­ball? Nein! Mehr als 1000 enga­gierte Kommunen und Initia­tiven haben begonnen, vor Ort Wider­stand zu leisten. Die Bewe­gung, die sie eint, heisst Tran­sition, ihre Ziele: Krisen­festigkeit und der Übergang in eine post­fossile, relokali­sierte Wirt­schaft. Ob es nun darum geht, Solar­anla­gen zu errichten, gemein­sam zu gärtnern oder sich bei der Erstellung einer Homepage zu unter­stützen, ob in Seattle eine »Tool Library« ins Leben gerufen wird oder eine »Pflück­oasen« im hessischen Witzen­hausen – überall auf der Welt werden Menschen aktiv und nehmen ihre Zukunft wieder selbst in die Hand. Anhand zahl­reicher Bei­spiele des Gelingens schildert das Buch, wie man Probleme vor Ort identi­fiziert, Lösungen ent­wickelt und Mit­menschen mobilisiert, frei nach dem Motto: »Mit lokalem Tun die Welt verändern.«

    LinkIm Handel beim oekom-Verlag

  • "Urbane Transformation zum guten Leben in der eigenen Stadt"
    von Davide Brocchi

    In einer Zeit der multi­plen Krisen und sozialen Polari­sierungen wird Nach­haltig­keit mehr und mehr zu einer globa­len Not­wendig­keit, zu einer existen­ziellen Frage, die jeden betrifft. Bisher ist der Nach­haltig­keits­prozess wie der Prozess der Globali­sierung voran­getrieben worden: vor allem top-down, von oben nach unten. Diese Form politischer Steuerung ist jedoch nicht nur ein Teil der Lösung, sondern auch ein Teil des Problems. Deshalb gewinnen partizi­pations­orientierte Strate­gien (bottom-up) und ins­besondere die Verände­rungen in den Städten an Bedeu­tung für einen Wandel in Richtung Nach­haltig­keit. Doch wie können die Bürger/innen die Stadt­entwick­lung mitbe­stimmen und mitge­stalten? Wie kann die Stadt zum Labor neuer Wohlstands­modelle (Suffizienz, Gutes Leben, Buen Vivir) werden? Wie lässt sich urbane Resilienz stärken?

    Das Buch liefert Konzepte und kon­krete Strate­gien für einen nach­haltigen Städte­wandel und reflek­tiert die Spannungs­felder einer urbanen Trans­formation (u. a. Nachbar­schaft, Stadt­regierung, Geld, Kommuni­kations- und Organi­sations­formen, Kultur). Dabei stützt es sich auf die Beob­achtungen und Erkennt­nisse aus einem umfassen­den Real­experiment in Köln: Seit 2013 findet dort einmal jähr­lich der Tag des guten Lebens statt.


    LinkIm Handel beim VAS-Verlag

  • "Permaculture Principles and Pathways beyond Sustainability"
    von David Holmgren

  • "Befreiung vom Überfluss: Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie"
    von Niko Paech
    Verlag oekom

  • "Die Gemeinwohl-Ökonomie: Eine demokratische Alternative wächst"
    von Christian Felber
    Verlag Deuticke

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